Geschlecht Ausbildung Daten Analyse


geschlecht Ausbildung Daten Analyse

Junge Frauen können demnach ihre Chancennachteile derzeit wohl eher nicht dadurch ausgleichen, dass sie verstärkt gewerblich-technische Berufe in ihre Ausbildungssuche einbeziehen.
Anschließend wurde pro Person eine Durchschnittsberechnung über die Indikatorwerte der verschiedenen Bewerbungsberufe vorgenommen.
Im zweiten Analyseschritt wird zusätzlich berücksichtigt, inwieweit das Anspruchsniveau der Bewerbungsberufe,. .Da die betreffenden Jugendlichen in der Regel mehrere Bewerbungsberufe nannten, wurde pro Person ein Durchschnitt über die Niveaustufen der unterschiedlichen Berufe berechnet.Wie ihre Chancen ausfallen, wenn sie frauendominierte Berufe favorisieren, konnte nicht ermittelt werden, weil sich Männer nur äußerst selten für solche Berufe interessieren.Tabelle 3: Einflüsse der Bewerbungsberufe auf die Einmündungschancen der Bewerber /-innen in betriebliche Ausbildung binäre logistische, regressionsmodelle (Effektkoeffizienten e b ob die geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Berufswahlentscheidungen tatsächlich ausschlaggebend für die schlechteren Chancen junger Frauen beim Übergang in betriebliche Ausbildung sind, lässt sich anhand der bisher dargestellten Ergebnisse.10, bei essex rugby Kontakte einem Frauenanteil von mindestens 90 Prozent wurden Berufe als stark frauendominiert eingestuft, bei einem Männeranteil von mindestens 90 Prozent als stark männerdominiert.Unter Kontrolle dieser Einflüsse sind die Chancen junger Frauen, in betriebliche Ausbildung einzumünden, deutlich schlechter als die junger Männer.Eine positive Wirkung haben auch gute Schulnoten in Mathematik und sex sucht treffen für Ehegatten Deutsch.7, dieser berufsspezifische Indikator wurde den Bewerbungsberufen der befragten Jugendlichen zugeordnet.Für junge Frauen zeigt sich hierbei ( Tabelle 3, Modell 5a dass sie erheblich bessere Übergangschancen erreichen, wenn sie frauendominierte Berufe bevorzugen, als wenn sie andere Berufe anstreben.
Um hierfür Hinweise zu erhalten, wurden im vierten Analyseschritt getrennte Regressionsmodelle für die weiblichen und männlichen Bewerber/-innen gerechnet, wobei neben den bisherigen Variablen zusätzlich noch die Art der überwiegend angestrebten Berufe aufgenommen wurde.
Auf diese Weise lassen sich die eigenständigen Effekte für jedes Merkmal bestimmen, da jeweils alle anderen relevanten Faktoren kontrolliert werden.
Bei Aufnahme dieser Variablen in das Regressionsmodell wird deutlich (Tabelle 3, Modell 3 dass sich die spezifische Konkurrenzsituation in den Bewerbungsberufen erheblich auf die Übergangschancen der Bewerber/-innen auswirkt.
Bei jungen Männern ist dies anders: Für sie führt ein überwiegendes Interesse an den Berufsbereichen 14 zu deutlich besseren Aussichten, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu erhalten.
Auch persönliche Merkmale sind von hoher Relevanz: So haben Jugendliche mit Migrationshintergrund erheblich schlechtere Chancen, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu finden, als diejenigen ohne Migrationshintergrund, und Bewerber /-innen, die bereits über 20 Jahre alt sind, haben deutlich geringere Aussichten als jüngere Bewerber /-innen.
Zunächst wird im ersten Analyseschritt ein Grundmodell gerechnet, in das noch keine berufsbezogenen Merkmale aufgenommen sind ( Tabelle 3, Modell 1).8, es kann somit davon ausgegangen werden, dass die Konkurrenzsituation in den von Frauen angestrebten Berufen insgesamt gesehen deutlich schwieriger ist als in den von Männern nachgefragten Berufen und dass die geringeren Aussichten von Frauen, in betriebliche Ausbildung einzumünden, hierdurch weitgehend zu erklären sind.Nun zeigen sich auch für junge Frauen keine signifikanten Chancennachteile mehr.Im fünften Analyseschritt wird schließlich betrachtet, wie sich ein überwiegendes Interesse für frauen- bzw.Unterschieden wurden auf Grundlage der BA-Klassifikation der Berufe 2010 zwei Berufsarten, und zwar die Berufsbereiche 14, also eher gewerblich-technische Berufe, die von Männern bevorzugt werden, sowie die Berufsbereiche 59, in denen eher Dienstleistungsberufe vertreten sind, die stark von Frauen favorisiert werden.Von der allgemeinen Konkurrenzsituation auf dem regionalen Ausbildungsmarkt 5 gehen ebenfalls starke Effekte aus: Je größer das betriebliche Ausbildungsstellenangebot im Verhältnis zu den ausbildungsinteressierten Jugendlichen in einer Region ist, desto besser sind die Übergangschancen der dort wohnenden Bewerber/-innen.Wie die Ergebnisse verdeutlichen ( Tabelle 3, Modelle 4a und 4b haben die (wenigen) jungen Frauen, die sich hauptsächlich für die Berufsbereiche 14 interessieren, keine höheren Übergangschancen als diejenigen, die ihre Ausbildungssuche auf die Berufsbereiche 59 konzentrieren.Dies kann nur mittels multivariater Analysen geklärt werden, bei denen gleichzeitig auch alle anderen Einflussgrößen berücksichtigt werden.Männerdominierte Berufe auf die Übergangschancen von Frauen und Männern auswirkt.Die abhängige Variable der Regressionsmodelle hat die beiden Ausprägungen in betriebliche Ausbildung eingemündet und nicht in betriebliche Ausbildung eingemündet.


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